Pressestimmen

 Clavigo

Marie aber trägt Kapuzenjacke, Jeans und Top, und immer sucht sie nach einer eigenen Lösung für das höchst komplizierte Verhältnis, in das sie geraten ist. Nur weiß sie nicht wie und wohin mit sich. Bis aufs Mark verstört durch den doppelten Verrat, den Clavigo ihr zufügt, wählt sie den letzten aller Auswege. Sie siecht und seufzt nicht von dannen wie es weiland Goethe wollte, sie greift zum Messer. Beate Weidenhammer zeigt eine nervöse, düster wirkende Marie, die fahrig ist oder speedig, wie immer man das nennen will. Diese Marie ist immer präsent auf der Bühne, mal aktiv, mal passiv, mal als Gedanke. Schwer zu spielen, aber effektiv umgesetzt.
(…)
Manchmal hält das Stück an und wird dann sehr intensiv, großartig die stumme Szene von Zögern und Begehren, die Weidenhammer/Müller bei der letzten Versöhnung des Liebespaares spielen.

Lüneburger Landeszeitung

 Benefiz

Beate Weidenhammer spielt die Christine als kühle Mondäne, ein bisschen von der Leyen, eisern kontrolliert und ebenso dünnhäutig; dass die kühle Christine mit Yogakopfständen entspannt, baut Weidenhammer nebenbei ein.

Lüneburger Landeszeitung

 Draussen bleiben!

"Großartig ist, wie Beate Weidenhammer als Dritte im Bunde gleich eine ganze Reihe von Rollen wahrnimmt. Sehr genau trifft sie den Ton der Mutter, die zwischen Selbstaufgabe und Kampf, Vernachlässigung und Sorge schwankt und alles andere als zuverlässig ist. Eine schöne Karikatur gelingt mit der Darstellung der Musikpädagogin, (...)"

Lüneburger Landeszeitung

 Was ihr wollt

"Viele - wie Beate Weidenhammer als Oliva - wissen außerdem, wie sich mit Verzögerungen, atmungsgleich, die kleinen Zäsuren ergeben, die einem Text Farbe und Tiefe geben.
(...)...begehrt von Adressatin Olivia, der Beate Weidenhammer einen leidenschaftlichen Charakter gibt.“

Lüneburger Landeszeitung

 Urfaust

(...)Frau Marthe ist ganz und gar nicht abgetakelt, sondern übt sich in lasziven Posen und stakt auf High Heels einher. Doch Beate Weidenhammer vermittelt auf beklemmende Weise auch die desillusionierte Frau mit den unerfüllten Lebenshoffnungen.(...)

MZ

 Viel Lärm um Nichts

Das neue Werk der „bremer shakespeare company“ „Viel Lärm um nichts“ von Lee Beagley feierte am Donnerstagabend unter Bravorufen Premiere. (...)
Beate Weidenhammer glänzt im Rollenkaussell einerseits als kluge, gewitzte Schönheit und vorlautes Märzkätzchen Beatrice, das so lange Jungfrau bleiben will, wie Gott die Männer aus keinem anderen Stoff als Erde macht. Andererseits mimt sie den unbeweglichen, fettleibigen Hauptmann Holzapfel.
(...)Die bsc schafft es immer wieder, die klassischen Ränke- und Liebeskomödien auf kreativ-geistreiche Weise, sprühend unterhaltsam zu präsentieren.

Weser-Report

Das andere, was diesen Abend mit der Shakespeare Company sehenswert macht, ist die Besetzung des zweiten Pärchens in dieser Komödie. Benedick und Beatrice erfüllen die alte Redensart vom Verhältnis zwischen Neckerei und Liebe mit sprühendem Leben.
Vor allem Beatrice (Beate Weidenhammer) wächst einem da ans Herz, wenn sie mit kratzbürstigem Charme darlegt, warum sie wohl bis an ihr Ende allein bleiben muss, während ihr Widerpart Benedick (gleichfalls formidabel: Tim D. Lee) das gleiche Problem mit sich bespricht, derweil beide im Grunde geradezu erlöst wirken, als ihnen zugetragen wird, der jeweils andere sei ganz verschossen.

www.taz.de, Digitaz

(...) Ein ganz anderes Kaliber ist da schon ihre Cousine Beatrice, die sich nach dem Motto „Was sich liebt, das neckt sich“ mit Benedick die Geistesblitz-Pointen wie in Rastelli-Manier zuwirft. Beate Weidenhammer gibt die Zigarillo schmauchende Beatrice als kleine Furie, die hinter ihrer maliziös zur Schau getragenen, pseudo-emanzipatorischen Kratzbürstigkeit ihre Angst vor der Liebe und vor den Männern verbirgt.

Weser- Kurier

 Ende gut, alles gut

Tolle, amüsante, temporeiche Aufführung mit herrlich albernem Slapstick-Humor, super Schauspieler- Beate Weidenhammer muss nur aus den Augen gucken, schon ist sie komisch.

Webblog

 Kaufmann von Venedig

(…) Weidenhammer zog mit ihrer Darstellung der verzweifelt-träumerischen Portia das Publikum mühelos in ihren Bann.

Kölner Stadt Anzeiger

(...) Regisseurin Nora Somaini hat (...) mit der bremer shakespeare company eine Aufführung von bemerkenswerter Klarheit und Dichte auf die Bühne gebracht. (...) Zumal da das ganze Äußere der Inszenierung wunderbar zum prägnanten Spiel der Darsteller passt.(...)

Portia schließlich (schillernd und wunderbar ironisch: Beate Weidenhammer), für die all der Handel gemacht wird, denn ohne Geld kann Bassanio nicht um sie werben, ist eine starke Frau, die sich aus den vom verstorbenen Vater angelegten Fesseln problemlos herauswinden könnte_- wenn sie es denn wollte.

Neuss-Grevenbroicher Zeitung

Am seidenen Faden

Mutig: Die Shakespeare Company spielt mit dem Kaufmann ein riskantes Spiel_ und gewinnt. Die unerbittliche Komödie kann in der Regie von Nora Somaini berühren- ohne das Stammpublikum zu verprellen

Lüchinger, Urgestein der Bremer Shakespeare Company, spielt den Shylock, Lee den Antonio, die Titelrolle: er ist der Kaufmann von Venedig.
Dieses „ist“ steht da nicht nur der Konvention halber. Es steht da mit gutem Grund. Und gerade weil man es schon lange nicht erlebt hat, dass SpielerInnen der Shakespeare Company mit ihren Rollen so verschmolzen wären, sie mit Leben hätten füllen können, dass man Darsteller und Figuren miteinander- grammatikalisch- hätte verwechseln dürfen. Diesmal geht es problemlos, man kann sagen: Beate Weidenhammer, neu im Ensemble, ist Portia.
Die Figuren sind in kühles Videolicht getauchte Bewohner einer unbestimmt-klinischen Welt heutiger Hochfinanz: Somaini hat sie mit Lust an der Aggression gezeichnet. Sympathisch ist niemand: aber ihr erbitterter Kampf berührt.

TAZ Nord

Ironie des Schicksals: Exitus durch Kammerflimmern

Nora Somaini inszeniert für die Shakespeare Company den „Kaufmann von Venedig“ als spannenden Wirtschaftskrimi

Ein arktisches Panorama, knisternd vor Gefühlskälte. Das sagenumwobene Belmont, in dem die schöne Portia auf einer Aluminium-Kiste thront ist ein ungastlicher Ort. Ebenso ungastlich wie die Welt des vagabundierenden, globalen Kapitals, in der Antonio, der Kaufmann von Venedig, und sein Erzfeind Shylock leben. Der Ton der zwischenmenschlichen Beziehungen, ob privat oder geschäftlich, ist in diesem Klima barsch bis aggressiv.
Nicht nur die Global Players kämpfen hier mit harten Bandagen, auch Portia weiß sich beherzt zubeißend ihrer Haut gegen ungeliebte Liebhaber zu wehren. Sie ist der Auslöser eines fatalen Finanzdeals.
In Somainis ungemein präzis konturierten Charakteren steckt eine Fülle an überraschendem Deutungspotential..
Nur mit Mühe zähmt Markus Seuß als Bassanio Portia, die so widerspenstig wie einst Turandot ihr Kästchen-Rätsel stellt. Beate Weidenhammer ist eine Mischung aus „Annie get your gun“ und Jack London-Amazone, die ihren ausgetricksten Lovern in spe als Trophäe eine Locke abschneidet. Grandios choreografiert die Szene, in der sie zuvor von einer anonymen Menschenmenge sexistisch bedrängt wird. Nora Somaini zeigt hier Ursache und Wirkung einer latenten Aggressivität. […] 

Weser Kurier

Frischer Wind bei den Shakespeares!

Im Stück wird hinreißend getanzt und mit Videoinstallationen gearbeitet. Vor allem sorgen Urgestein Peter Lüchinger als Shylock und Beate Weidenhammer als Portia für herrliche Momente. Der Lohn: Applausgewitter vom Publikum.

BILD

 Der Geizige, eingebildete Kranke

Schon das Ambiente erfordert ein großkalibriges Spielen, betont den Körpereinsatz und fordert von den Darstellern sehr viel Spielwitz und –freude. So entsteht ein komödiantisches Spektakel, das dem Anspruch des Theatersommers in jeder Hinsicht gerecht wird: Lockere Unterhaltung mit Niveau, Spaß und Satire, Spannung und Freude. (...)
Da ist Beate Weidenhammer als suizidgefährdete Tochter Elise, zerbrechlich und ein wenig neben der Spur. Nicht genug damit, zeigt sie auch ihre Vielseitigkeit in ihrer Rolle als fränkische Kupplerin.“

Ludwigsburger Kreiszeitung

„...und Argans Tochter Elise, die ständig mit Selbstmord droht. Gespielt wird sie von Beate Weidenhammer, die auch eine Fränkisch schwätzende Kupplerin gibt und dabei ganz besonders amüsiert.“

Stuttgarter Zeitung

 Cloris & Shelly

Diese Frauen, diese Männer!

Anarchie der Triebe: "Cloris & Shelly" im Acud Theater

Frauen fragen sich immer wieder, was sich Männer wohl erzählen, wenn sie in der Kneipe sitzen oder sonst wo ungeniert ganz unter sich sind. Männer tun dies offenbar auch und wollen wissen, was sich Frauen denn erzählen, wenn sie ausgiebig zusammen auf die Toilette verschwinden oder sonst wo ungestört ganz unter sich sind. Der amerikanische Autor Mayo Simon hat diese beiden offensichtlich unkommunizierbaren Bereiche in seinem Boulevardstück "Cloris & Shelly" dramatisch-witzig kurzgeschlossen. Was tun also die beiden Frauen, die in ihre Mini-Wohngemeinschaft frischen Beziehungsknatsch (seitens Cloris) und immergrüne Triebhaftigkeit, vermischt mit chronischem Geldmangel (seitens Shelly) eingebracht haben? Sie reden über Männer und nichts als Männer. Und dann reden sie über sich selbst, was sie irgendwann fast spannender finden. Die verschüchterte Cloris mit den Kleinmädchenträumen vom ewig treuen Märchenprinzen wird durch die resolute, schnoddrige Shelly - "Es gibt Arbeitsfreaks, es gibt Drogenfreaks, ich bin ein Sexfreak!" - ein wenig lebensrobuster, die andere ein bisschen weicher und offener. Dieser Gedanken- und Erfahrungsaustausch in ihrem gemeinsamen Einzimmer-Appartement ersetzt bald den Psychiater, die unerwartete Freundschaft senkt die Alltagsverzweiflung und den Liebesfrust der zwei Frauen - wenigstens, bis im Theater der Vorhang fällt. Der gebürtige Wiener Markus Engel, bisher vor allem als Regisseur von Musikvideos und Kurzfilmen tätig, wird die turbulente Unterschiede- ziehen-sich-an-Komödie im Acud Theater mit Beate Weidenhammer und Julia Horvath inszenieren. Gewiss kann er mit dem Verständnis zahlreicher Frauen rechnen, denen die gezeigten Verhaltensmuster schrecklich bekannt vorkommen werden. Und gewiss werden auch viele Männer beifällig nicken ("Genau wie bei uns!") -

Kulturkalender der Berliner Zeitung, 3.Februar 2005

 Störtebeker-Festspiele

Der Störti-Rekord hat viele Gesichter

Heute abend enden in Ralswiek die elften Störtebeker-Festspiele, so erfolgreich wie noch nie! ...
Diesmal kamen auch ganz andere Charaktere stärker zur Geltung! Markante Mimen, starke Schauspieler...

Tolles Weibsbild
Beate Weidenhammer (28). Als "Esther" mit starker Ausstrahlung. Ist rassig-schön, natürlich, nie gekünstelt. Bestes Bühnen-Weibsbild.

BILD Dresden

Sie heizt dem Störtebeker ein

Freibeuter Klaus Störtebeker muss sich vorsehen - diese Frau kann ihm richtig gefährlich werden!

Beate Weidenhammer (28) vom Deutsch-Sorbischen Volkstheater in Bautzen. In dem neuen Piratenstück "Der Wolf der Meere" bei den Rügener Störtebeker-Festspielen stellt sie nämlich die "Königin von Dänemark" dar - die erbitterte Widersacherin des Helden.
Und: Herrscherin Beate ist fürs Kampfgetümmel bestens gewappnet. Die sportliche Wahl-Sächsin (stammt aus Oberfranken) kann Reiten, Fechten und sogar Karate. "Aber leider hab' ich's nur bis zum zweiten Gürtel geschafft," schmunzelt sie.
Die Schauspielerin, die bisher vor allem in klassischen Theaterrollen wie Gretchen oder Maria Stuart glänzte, freut sich schon auf die Naturbühne in Ralswiek. "Ich stehe gerne live vor Publikum, dazu gehört auch der Nervenkitzel, wenn mal was schiefgeht." Freilicht-Erfahrung hat die gelernte Krankenpflegerin übrigens bereits bei den Festspielen in Kronach gesammelt. "Da spielte ich eine Räuberbraut..."
Mehr über Störtebeker unter www.stoertebeker.de.

BILD Dresden

 Hamlet

"Hamlet-light" als Action-Krimi

Fabelhafte Beate Weidenhammer in Daniel Leistners kinoreifer Shakespeare-Inszenierung

"Schwachheit - dein Name ist Weib", lässt Shakespeare seinen tragischen Helden Hamlet sagen. Sicher hat er dabei nicht Beate Weidenhammer im Sinn gehabt, die die Rolle des Hamlet, Prinz von Dänemark, bei den Kronacher Faust-Festspielen selbst in der Verzweiflung und lebensmüde voll mit aufsässigem Leben erfüllt. Nachdenklich, um aufgeklärtes Wissen bemüht und letztlich tatkräftig - also nicht zögerlich verträumt wie in vielen romantisierten Auslegungen -, tut sie das, was ihrer Moral entsprechend getan werden muss. Das Ende ist bekannt: Hamlet stirbt, konsequent, wie alle Hauptpersonen, die er vorher mit in den Tod nimmt...
... Daniel Leistner hat den "Hamlet" auf zwei spannende Stunden zusammengefasst. Dass dabei nicht nur eine gespielte Inhaltsangabe zustande kam, verdankt die Inszenierung der herausragenden Leistung Beate Weidenhammers als Hamlet, Heidemarie Wellmanns als Ophelia und Rainer Gräbners als König Claudius...

Neue Presse Coburg

Ohne Worte

Hamlet mit Musik: Premiere bei den Faust-Festspielen in Kronach

... "Dissolved girl" heißt ein Titel von Massive Attack. Aufgelöstes, vergangenes Mädchen, heißt es übersetzt. Der Kronacher Hamlet ist ein Mädchen. Beate Weidenhammer spielt ihn als einen orientierungslosen Menschen. Einen, der hin- und hergerissen ist zwischen Liebe, Hass und Rachsucht. Bei ihr wird Hamlet zum Zyniker, weil er keinen Ausweg sieht, als selbst zu Grunde zu gehen. Die Figur hinterlässt neben der Musik den stärksten Eindruck. Weidenhammers Vielseitigkeit macht es möglich, die Wendungen und Windungen von Hamlets Persönlichkeit mitzuerleben.

Ring Nordbayrischer Tageszeitungen (RNT)

Der Totengräber spricht im Kronacher Dialekt

William Shakespeares "Hamlet" begeistert als letzte Saison-Premiere auf der Festung Rosenberg

... Herausragend ist dabei die meisterliche Leistung der Hamletdarstellerin, Beate Weidenhammer. In perfekter Weise zeichnet sie die charakterlichen Besonderheiten des von Unentschlossenheit, Zweifeln aber auch Tatendrang geleiteten Hamlets nach. Der Zuschauer erlebt bereits im ersten Monolog eine Schauspielerin, die den Sprung von rasender Wut und tiefer Trauer hin zu unendlicher Verzweiflung schafft...

Fränkischer Tag

Faust-Festspiele: Der Hamlet heißt Beate

Festspielchef und Regisseur Daniel Leistner hat seine Shakespeare-Inszenierung ganz zentral um die Hauptfigur Hamlet aufgebaut. Und mit Beate Weidenhammer als Hamlet eine Darstellerin eingesetzt, die zwei Stunden lang souverän auf ihr Ziel hinarbeitet...

Frankenpost

 Faust

Was die Welt im Innersten zusammenhält

Die Kronacher Faust-Festspiele gingen mit neuem Gretchen in die sechste Spielzeit

... Das Neue am längst rundum Etablierten dieses schönen Freilichttheaters: ein neues Gretchen, mit dem die Inszenierung Daniel Leistners noch deutlich gewonnen hat.
Die junge, derzeit in Bautzen engagierte Schaupielerin Beate Weidenhammer ist entzückend herzig, bei aller Zartheit aber nicht weichlich oder gar larmoyant. Sie rührt tief auf ihrem Weg vom unwissenden jungen Ding ins Leid der Kindsmörderin und über den Wahnsinn des Entsetzens ind die aufrechte Stärke ihres Todes...
... Und dieses Gretchen Beate Weidenhammers steht nun tatsächlich - effektvoll umspielt von dem seiner Wissensqualen überdrüssigen, lebensgierigen Faust Daniel Leistners und jenem in vollen Zügen expressiven Mephisto Ulrike Mahrs - souverän im Mittelpunkt.

Coburger Tagblatt

 Chansonprogramm

Lieder aus Exil und Heimat

Neues Programm von Beate Weidenhammer
"Fremdwärts wider Willen" uraufgeführt

"Fremdwärts wider Willen" heißt das neue Programm der Schauspielerin Beate Weidenhammer und des Musikers Holger Saarmann, das am vergangenen Sonntag im gut besuchten Neuen Palais in Bamberg seine Premiere erlebte.

Am neuen Programm überraschte - bei allem Ernst der Thematik - die rhythmische Beschwingtheit, die sich unmittelbar auf alle Anwesenden übertrug. Verblüffend war auch die gelungene Kombination von Gesangs- und Schauspielkunst, die es jedem ermöglichte, auch jiddische Texte zu 'verstehen'.

Neue Presse Kronach/Coburg

zur Homepage von Holger Saarmann